Es war einmal…
Huch, was ist denn das? Kein Make-Up Review? Nichts über Kleidung, Deko oder Accessoires? Ich gebe zu, durch diesen Blog und diverse andere Social Media Auftritte (Twitter, Facebook) könnte ein etwas eindimensionales Bild entstehen. Aber ich beschäftige mich weder den ganzen Tag mit Schminke, noch bin ich den ganzen Tag nur am meckern. Neben Literatur (wie einige vielleicht schon mitbekommen haben) interessiere ich mich auch noch sehr für Videospiele. Die Liebe zu Videospielen ist groß, die Liebe zu Nintendo noch größer.
Angefangen hat alles mit dem allerersten Gameboy. Genau, der graue Kasten, der nach heutigen Standards eher wie ein riesiger Backstein, als eine tragbare Spielekonsole aussieht. Den haben meine Schwester und ich (natürlich jeder einen eigenen, sonst hätte es Streit gegeben) zu Weihnachten irgendwann in den 90ern bekommen. Dabei waren Tetris, Kid Icarus und Kung Fu Master. Später kamen dann noch Mario, Kirby und diverse andere Spiele dazu. Was wäre auch eine Nintendokonsole ohne ihr dazugehöriges Mariospiel. Endgültig besiegelt wurde die Liebe aber mit dem SNES, das ein paar Jahre später ebenfalls zu Weihnachten in unseren Haushalt einzog. Davor hat meine ganze Familie Stunden verbracht, da alle sehr gerne spielen. Mama heute nicht mehr so, ihr ewiger Favorit wird wohl immer das alte Tetris bleiben, aber Papa blockiert auch heute nicht selten die PS3 oder Xbox360, wenn eigentlich die Kinder dran möchten.
Seitdem hat eigentlich jede Konsole von Nintendo den Weg zu uns geschafft, wenn auch nicht immer sofort zum Releasetag. Ich bin jedes Mal erneut gespannt und auch ein bisschen aufgeregt, wenn Nintendo eine neue Konsole ankündigt. Was gibt es für Innovationen? Was wird beibehalten? So war es auch, als letztes Jahr der Nintendo 3DS angekündigt wurde. 3D ohne Brille? Ich war neugierig und skeptisch zugleich, da mich der derzeitige 3D-Hype relativ kalt lässt. Nun wären wir auch endlich beim Hauptthema angekommen, nachdem ich euch zwei Paragraphen lang mit meiner Lebensgeschichte gelangweilt habe.
Schachtel auf!
Der Nintendo 3DS ist am 25. März diesen Jahres in Deutschland erschienen. Bisher gibt es ihn in den Farben Kosmos Schwarz und Aqua Blau. Ein weiteres Modell mit dem schicken Namen „Flame Red“ wurde auch schon angekündigt, hat derzeit aber noch keinen Erscheinungstermin für Deutschland. Ich habe mich spontan für die blaue Variante entschieden, da mir beide Farben sehr gut gefallen.
Was bekommt man den nun alles, wenn man sich für den Kauf eines 3DS entscheidet? Hier eine kurze Auflistung, bevor wir näher ins Detail gehen.
Inhalt der Nintendo 3DS-Schachtel:
Nintendo 3DS System
Nintendo 3DS-Ladestation
Nintendo 3DS-Netzteil
Nintendo 3DS-Touchpen
2 GB SD Card
AR-Karten
Diverse Handbücher und Flyer
Wie ihr seht ist einiges in dem Paket enthalten, u.a. auch Sachen die man so bei Nintendo noch nicht gesehen hat. Dann wollen wir uns die ganze Sache mal näher ansehen.
Der Hauptdarsteller und die Nebenakteure
Was gleich beim herausnehmen der Konsole auffällt, ist die sehr edle Optik. Die obere Klappe ist mit einem Lack beschichtet, der Klavierlack nicht unähnlich ist. Leider gleichzeitig auch ein Nachteil, da diese Oberfläche sehr anfällig für Fingerabdrücke ist. Putzteufel werden also des öfteren am wischen sein. Man hätte zumindest eine Variante des 3DS mit einer matten Oberfläche anbieten können, um den Kunden die Wahl zu lassen. Von den Abmessungen lässt er sich am meisten mit dem Nintendo DS Lite oder dem Nintendo DSi vergleichen, diese weichen nur minimal voneinander ab. Der 3DS ist allerdings ein wenig schwerer als diese beiden anderen Geräte, liegt aber dennoch sehr angenehm in der Hand.
Wie alle tragbaren Nintendo Konsolen der jüngsten Zeit hat natürlich auch der 3DS zwei Bildschirme. Der obere ist ein autostereoskopischer 3Dscreen, also der Screen, der für die 3D-Wiedergabe zuständig ist. Die Breite beträgt 3,5 Zoll. Der untere Screen ist der Touchscreen, der zur Steuerung der Spiele und Software benutzt wird. Dieser ist 3 Zoll breit. Auch hier lassen sich die Dimensonen wieder am ehesten mit dem DS Lite und dem DSi vergleichen, lediglich Spieler, die vorher einen DSi Xl bespielt haben, müssen sich wieder auf kleinere Bildschirme einstellen.
Bis auf ein paar Erneuerungen, auf die ich gleich näher eingehen werde, sollte das Steuerungslayout jedem erfahrenen Nintendo-Spieler eigentlich ziemlich bekannt vorkommen. Die Select/Start-Tasten sind genauso vorhanden wie das gute, alte Steuerungskreuz. Auch die Schultertasten und die X, Y, A, B-Buttons sind mit von der Partie. Der Powerschalter ist diesmal am unteren, rechten Rand der Konsole. Steuerungselemente die sich über Jahre bewährt haben und deswegen auch kein Grund, um sich wegen mangelnder Innovation zu beschweren. Was nicht kaputt ist, sollte man nicht verändern.
Zwei neue Steuerelemente gibt es allerdings. Zum einem währen hier der 3D-Schalter, mit dem sich die Stärke des 3D-Effekts regulieren lässt. Der Schalter befindet sich logischerweise am oberen Bildschirm, da dieser für den 3D-Effekt zuständig ist. Das zweite neue Element ist das Schiebepad, eine Alternative zum Steuerkreuz. Dieses lässt sich kreisrund in alle Richtungen bewegen und lässt eine wesentlich präzisere und dynamischere Steuerung der Spielfigur zu. Eine sinnvolle Erneurung, da das Bewegen mit dem Kreuz manchmal etwas starr wirkt.
Damit man den Touchscreen nicht mit den Fingern steuern muss, liegt ein Touchpen, auch Stylus genannt, bei. Bei den vorherigen Modellen war dieser in einer festen Größe, das 3DS-Modell lässt sich aber ein- und ausziehen und kann so an die Handgröße des Nuzters angepasst werden.
Der SD-Karten Slot befindet sich an der linken Außenkanten der unteren Klappe (wieso lassen sich diese Konsolen eigentlich nur so sperrig beschreiben), direkt nebem dem Lautstärkregulierer. Von Werk ab ist dort schon eine 2 GB Karte drin, die kann natürlich gegen ein anderes Modell ausgetauscht werden. Die SD-Karte benötigt man, wenn man die Foto- oder Aufnahmefunktion nutzen möchte, aber auch um geladene Inhalte aus dem eShop zu speichern.
Strom wird natürlich auch benötigt, um das Gerät in Betrieb zu nehmen. Dazu ist ein wiederaufladbarer Lithium-Ionen-Akku in der Konsole verbaut, der sich per mitgelieferten AC-Netzteil aufladen lässt. Das Netzteil lässt sich direkt an die Konsole anschließen oder aber auch an die Ladestation. Die Ladestation dient dazu, den 3DS entweder aufzuladen oder den Akku im geladenen Zustand zu halten, wenn man das Gerät nur auf Standby schaltet. Außerdem sieht es auch ein wenig schicker aus, wenn man den 3DS in der Ladestation liegen hat, als nur per schnöden AC-Adapter an der Steckdose.
Dann lassen sich noch die sogenannten „AR-Karten“ in der Schachtel finden. „AR“ steht für „Augmented Reality“, auf Deutsch „Veränderte Realität“ und die Karten werden für eins der vorinstallierten Programme benötigt. Hierzu später mehr.
Außerdem gibt es noch diverse Handbücher und Flyer zu bestaunen, von deren Masse man erstmal erschlagen wird. Aber keine Angst, diese Masse lässt sich den verschiedenen Sprachausführungen zuschreiben, da dies eine europaweite Veröffentlichung ist. Hat man die unbenötigten Sprachen erstmal aussortiert, bleibt nur noch ein kleiner Haufen. Das Handbuch ist zwar relativ dick, aber mehr mit Screenshots als mit Text gefüllt. Lesefaule brauchen also nicht schreiend davon zu rennen.
Da ist ja schon was drauf!
Hat man die Konsole mit Strom versorgt und angeschaltet kommt man in den Home-Bereich. Von dort aus kann man die Konsole navigieren und auf die verschiedenen Bereiche zugreifen.
Folgende Software ist beim Kauf bereits vorinstalliert:
Nintendo 3DS-Kamera
Nintendo 3DS-Sound
Mii-Maker
AR Games
Face Raiders
Aktivitätslog
Nintendo eShop (erst nach Verbindung zum Internet nutzbar)
Im 3Ds sind drei Kameras verbaut. Zwei Außenkameras, mit denen man 3D-Bilder aufnehmen kann. Die linke Kamera nimmt hierbei das Bild für das linke Auge auf, die rechte für das rechte Auge. Im Gerät wird dieses dann als 3D-Bild zusammengesetzt. Die 3D-Funktion kann natürlich auch abgestellt werden, sodass die Kameras normale 2D-Bilder aufnehmen. Die Innenkamera dient nur zur Aufnahme von 2D-Bildern. Die 3D-Bilder werden im MPO-Format, die 2D-Bilder im JPEG-Format abgespeichert. Man kann sich aussuchen, ob man die Bilder auf der SD-Karte oder auf dem 3Ds direkt speichern will. Natürlich kann man sich die Bilder dann einfach nur anschauen, diverse Effekte lassen aber auch Bildmanipulation zu. Insgesamt ein nettes Feature, was ich aber eher unter Spielerei einordnen würde. Die Auflösung ist zu schlecht, um wirklich ansprechende Fotos zu schießen. Wer sich wirklich für Fotografie interessiert, der ist mit einer richtigen Kamera und Photoshop deutlich besser bedient.
Das 3DS-Sound Programm erlaubt es, Musik und Geräusche von einer SD-Karte wiederzugeben. Dank des im Gerät verbauten Mikrofons kann man auch Geräusche aufnehmen und diese dann bearbeiten. Wie beim Fotoprogramm sind die Möglichkeiten hier recht beschränkt, ein bisschen rumspielen macht aber durchaus Spass.
Der Mii-Maker erklärt sich schon durch den Namen. Hier kann man seinen eigenen Mii-Charakter erstellen, oder eine bereits vorhandenen von einer Wii-Konsole importieren. Das Setup ist das gleiche wie bei der Wii-Version, man kann seine Figur ganz nach seinen eigenen Vorstellungen gestalten, bis hin zu Make-Up und Figurtyp. Wenn man dazu keine Lust hat, kann man allerdings ein Foto von sich schießen und anhand diesen Fotos dann ein Mii erstellen. Danach muss man ein kleines Profil ausfüllen, u.a. werden ein Spitzname, Geschlecht und Lieblingsfarbe abgefragt. Kann man, muss man aber nicht ausfüllen. Eine wichtige Frage ist noch, ob die Mii-Figur öffentlich sein soll oder nicht. Dies ist von Bedeutung, wenn man mit anderen Spielern spielt und mit deren 3DS verbunden ist. Wählt man öffentlich an, kann dieser Spieler die Mii-Figur auch nach dem trennen der Verbindung auf seinem 3DS behalten.
Zwei vorinstallierte Spiele lassen sich auch auf dem 3DS finden. Eines davon ist „AR Games“, wozu man die bereits erwähnten „AR-Karten“ benötigt. Von diesen Karten erhält man sechs Stück. Eine Karte ist die Fragezeichen-Karte, diese ist die wichtigste, da sie für alle Spiele die bei den „AR-Games“ enthalten sind benötigt wird. Die anderen Karten sind Chrakterkarten und zeigen jeweils einen Charakter aus dem Nintendo-Universum. Dabei sind Mario, Kirby, Link, Samus Aran und Pikmin. Gut und schön, aber was soll man denn damit jetzt anfangen? Das hab ich mich auch zuerst gefragt. Man muss die Fragezeichen-Karte auf eine glatte und gutausgeleuchtete Fläche legen und diese dann mit dem 3DS „scannen“. Dadurch wird die „AR-Games“ Software aktiviert und man kann weitere Funktionen auswählen. Man kann diverse Minispiele spielen oder mit den Charakterkarten Fotos mit den Figuren machen. In manchen Retail-Spielen lassen sich die Karten auch verwenden. Scannt man z.B. eine der Karten während man Nintendogs spielt, dann bekommt man ein spezielles Outfit für seine Tiere. Ein nettes Feature, mit dem man sich auch länger beschäftigen kann.
Das zweite Spiel mit dem Namen „Face Raiders“ hat mir weitaus weniger gefallen. Man kann ein Foto von sich selbst oder Freunden/Verwandten knipsen und dieses wird dann in einen Helm gezwängt und fliegt durch die Gegend. Man selbst blickt quasi weiter durch die Kamera und um Punkte zu sammeln, muss man sein Gesicht abschießen. Die Steuerung erfolgt hierbei nicht durch das Steuerkreuz oder das Schiebepad, man muss vielmehr den 3DS in die Richtung des Gesichts bewegen um auf dieses zielen zu können. Das Spiel wurde mir sehr schnell langweilig und ich hab es nach dem testen auch nicht mehr gespielt. Aber das hängt wohl auch vom persönlichen Geschmack ab.
Einen Aktivitätslog hat der 3DS auch noch zu bieten. Dieser Log zeichnet quasi alles auf, was ihr mit dem Gerät macht. Wie lange es angeschaltet ist, wie viel Zeit ihr mit einer bestimmten Software verbracht habt, wie oft die Software aufgerufen wurde. Es wird noch einiges mehr aufgezeichnet, eine wahre Freude für Statistikfreunde.
Sobald man den Internetzugang eingerichtet hat, kann man nach einem Systemupdate auch auf den eShop zugreifen. Hier kann man DSi-Ware oder Virtual Console-Titel runterladen. Ich habe schon ein wenig im Shop gestöbert und einige Virtual Console-Titel werden sicherlich den Weg in mein Einkaufskörbchen finden, da ich im Laufe der Jahre doch ein paar Spieletitel verpasst habe und diese gerne nachholen würde. Zahlen kann man im Shop mit Kreditkarte oder eShop Karten, welche es im Handel zu erwerben gibt. Zumindest sollte es die geben. Es gab eine ganze Weile ein ziemliches Chaos um diese Karten, da sie erst mit einem Erscheinungsdatum von Mitte Juli angekündigt waren, dann aber nirgends aufzufinden waren, laut Nintendo aber bereits ausgeliefert sein sollten. Mittlerweile soll es sie zumindest in allen Gamestop-Läden geben, ich hatte aber leider noch keine Möglichkeit dies zu überprüfen.
3D! Yay oder Nay?
Was kann er denn nun? Macht das Spielen mit 3D Spaß? Taugt der 3D-Bildschirm überhaupt was? Die Antwort ist für mich „Jein“. Ich weiß ziemlich schwammig, aber die Erläuterung folgt natürlich gleich. Die 3D-Funktionen habe ich sowohl mit dem Fotoprogramm und den enthaltenen Minispielen, sowie mit Nintendogs + Cats: Labrador & Freunde und The Legend Of Zelda: Ocarina of Time 3D getestet.
Der 3D-Effekt ist gut, größtenteils sogar hervorragend. Der 3DS stellt eine tolle Raumtiefe dar und die Objekte wirken sehr plastisch. Vor allem das 3D der Retailspiele kann sich sehen lassen. Es sieht also alles sehr schön aus. Hier ist auch schon mein erster Knackpunkt. Es sieht alles schick aus, wirkt bisweilen aber nur wie ein Gimmick, da das 3D nicht ins Spielgeschehen eingebunden wird. Mit Zelda habe ich bisher am meisten Zeit verbracht und die 3D-Funktion auch öfter abgeschaltet, das Spielen hat aber noch genauso viel Spaß gemacht wie mit dem Effekt. Er ist also nicht unbedingt nötig um die Software zu genießen. Ist natürlich kein Beinbruch, aber das Hauptargument um sich für einen 3DS zu entscheiden ist derzeit nun mal die 3D-Funktion. Das diese nicht mehr als optisch genutzt wird ist deshalb sehr schade. Da bin ich wirklich auf die zukünftige Entwicklung gespannt.
Um den 3D-Effekt richtig genießen zu können muss man die Konsole auch auf jeden Fall im richtigen Winkel halten. Kippt man zu weit nach links oder rechts verschwimmt das Bild und man erhält Doppelkanten. So hat man relativ wenig Bewegungsfreiheit und muss recht starr bleiben beim Spielen. Da ich aber äußerst selten beim Spielen in der Gegend herumlaufe oder wild durch die Gegend fuchtel, fand ich dieses Problem nicht so gravierend.
Zusammenfassend lässt sich also sagen, dass der 3D-Effekt sehr gut rüberkommt, bisher aber noch zu wenig benutzt wird, um wirklich ein ausschlaggebender Kaufgrund zu sein.
Gib mir Futter!
Wenn man sich ein wenig für Videospiele interessiert, dann dürfte man schon mitbekommen haben, dass Nintendo mit dem 3DS einen eher suboptimalen Start hingelegt hat. Einer der größten Gründe hierfür dürfte sicher auch das mangelnde Softwareangebot gewesen sein. Wenn ich es mal ganz kritisch ausdrücken darf, waren die Starttitel nicht gerade von der Qualität, die die Leute die Läden stürmen lassen. Kein Mario, kein Zelda, nicht mal Kirby oder andere Nintendo-Urgesteine. Entsprechende Titel sind zwar angekündigt, lassen aber bis auf Zelda noch auf sich warten. Unter anderem erwarten uns ein neue Mario Teil, Paper Mario, Mario Kart, Kid Icarus und ganz besonders freue ich mich auf Resident Evil Revelations. Die Zukunft sieht also rosig aus, nur hätte man gerne so einen Titel zum Start gehabt. Bisher gibt es noch keinen Titel, den man sofort haben müsste. The Legend Of Zelda: The Ocarina Of Time 3D ist natürlich ein sehr guter Titel, den meistens allerdings schon vom N64 bekannt.
Was wird die Zukunft also bringen? Ich bin durchaus optimistisch. Neue, vielversprechende Spiele stehen in den Startlöchern und durch die bald in Kraft tretende Preissenkung dürfte sich das System auch besser verkaufen. Eine größere Userbase macht das System attraktiver für Entwickler, sodass sich an der Spielefront bald noch mehr tun dürfte.
Was sagt ihr dazu? Habt ihr einen 3DS? Spielt ihr überhaupt Videospiele? Findet ihr Videospiele doof? Ich bin gespannt auf eure Antworten.
Der Nintendo 3DS und die beiden Spiele sind Testprodukte.





Wahnsinnig ausführliche Review! Danke Mara.
Liebe Mara,
ich finde das total toll das du diese Review gemacht hast. Ich bin auch ein totaler Fan von den Nintendokonsolen und finde deinen Artikel echt super. Mach weiter so!
Videospiele sind ein muss ! Ich lieeeebe Videospiele
Ich hab auch noch den ganz alten Gameboy, den Gameboy Color und Advance und den Nintendo 64 hab ich auch :’D Und ja DS spiele ich immer bei meiner Cousine, die hat den gleichen wie du, den 3DS in blau metallic
Und auf Nintendo 3DS finde ich super geil dieses mit den Magic cards
Und dann hab ich immer alles was mit Mario zu tun hat gespielt und Pokemon. Und Pokemon auf DS ist auch mega geil
Omg ich könnte so viel über Nintendo und so reden
Nintendo 64 da fand ich Pokemon Stadium so ultra cool 
Hilft sicher vielen weiter
Die Review ist super gewesen Mara, sehr ausführlich, sehr gut zu verstehen. Toll
Liebe Grüße, Lisa
destiny-by-fantasy.blogspot.com
wow ein richtig langes und ausführliches review
ich hab den nintento im mediamarkt mal getestet und fands KLASSE
soviel spaß hatte ich lange nicht mit einer konsole
ps: auf meinem blog kann man eine american flag shorts gewinnen, nimm doch daran teil
Lady-Pa
xoxo
Hach, endlich mal eine aussagekräftige Review von dem 3DS.
Ich persönlich liebe meinen DS Lite.. nachdem ich 2 Jahre gebraucht habe, ihn mir zu kaufen..
Eine Frage brennt mir aber unter den, zu kurzen, Nägeln.
Kann man mit ganz normalem WPA-2 geschützen W-Lan mit dem 3DS ins Internet? Das wäre einer der Hauptgründe, mir den 3 DS zu kaufen.
Der Lite schafft es einfach nicht wpa-2 wlan zunutzen. :/
Hey Mara
toller Text! Was mich noch interressiert:
Ich hab gehört,dass dieser 3D Effekt fuchtbar schlecht für die Augen sein soll.Hast du schon was bemekt?Kopfschmerzen oder so?
Danke fürs Antworten
Ich will es haben <3<3<3<3<3<3